Invector: Rhythm Galaxy – im Test (PS4)

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Warum es vier ­Jahre gedauert hat, bis eine frische Episode des futuristischen Musikspiels an den Start geht, ist ein Geheimnis der Entwickler – denn spielerisch bleibt Rhythm ­Galaxy fast identisch zum Original. Größte und eigentlich einzig nennenswerte Änderung ist der Songkatalog. Ertönten damals nur Werke des leider viel zu jung verschiedenen DJs Avicii, sind nun satte 40 Titel aus dem Katalog von Warner Music enthalten. Das sorgt entsprechend für größere stilistische Band­breite, fühlt sich vereinzelt aber auch nicht mehr ganz so passend an zum einst auf rhythmische Beats fokussierten Grundkonzept.

Wie gehabt fliegt Ihr mit einem Sci-Fi-Gleiter über abstrakte Highways, drückt zu Symbolen Buttons, wechselt auch mal die Seite oder düst durch ­kurze Ringpassagen. Das spielt sich immer noch angenehm kurzweilig und motivierend, allerdings zieht die Schwierigkeit bereits auf ”normal” teils mächtig an.

Kompetentes Comeback des schicken Rhythmusspiels, das vor allem mit seinem Songkatalog punktet.

Singleplayer74
Multiplayer
Grafik
Sound