Jak and Daxter: The Lost Frontier – im Klassik-Test (PSP)

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Während Naughty Dog mit Uncharted 2 auf der PS3 ­Erfolge feiert, wird ihre frühere Vorzeige-Serie Jak and Daxter von anderen Entwicklern verwaltet.

Nach dem Sidekick-Soloausflug Daxter macht sich das Duo zum zweiten Mal auf der PSP breit. The Lost Frontier setzt direkt nach Jak 3 (erschien 2004) an – wer das nicht kennt, wundert sich über manches Kauderwelsch, spielerisch hat man aber keine Nachteile. Wie früher hüpft und kämpft Ihr Euch durch 3D-Welten, die abgesehen von ein paar zentralen Städten weitgehend linear angelegt sind. Das geht gut von der Hand, nur die Kamera ist PSP-typisch nicht so flexibel wie gewünscht und nimmt hin und wieder ungünstige Winkel ein. Regelmäßig steigt Jak in einen Flieger und liefert sich Luftkämpfe, die schick in Szene gesetzt sind, auf Dauer jedoch etwas monoton werden. Auch Daxter bekam einen Auftritt verpasst, in der er wie ein tasmanischer Teufel herumwirbelt – zum Glück nicht oft, denn diese Abschnitte können qualitativ nicht mit dem Rest mithalten. Insgesamt ist die Mischung trotzdem gelungen und der Serie würdig, nur nicht mehr wirklich spannend.

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Habe ich dieses Jahr ein paar Stündchen auf der PSP Go gespielt. Ist kompetent gemacht, aber der Schwierigkeitsgrad ist nicht von schlechten Eltern.