Job Island – im Klassik-Test (Wii)

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Minispielsammlungen auf Nintendos Wii gehören einfach dazu, kaum ein Hersteller will darauf verzichten. Konami und ­Hudson setzen dabei auf ein ungewöhnlicheres Szenario samt angemessen schrill und bunt inszenierter Rahmenhandlung. Als Jungspund müsst Ihr Geld verdienen, um einen heranrasenden Kometen mittels eines Superheldenverwandlungsrings zu beseitigen. Dazu tretet Ihr bei verschiedenen Jobs an, die ein breites Spektrum abdecken. So schlagt Ihr als Fitnesstrainer mit den Controllern im Rhythmus, müsst Euch als Lieferant mit Hunden herumärgern oder späht im Wachraum Ruhestörer in einer Universität aus. Als Circushelfer jongliert Ihr Bälle, während in der Pizzeria Teig kunstvoll gewirbelt werden soll. Insgesamt 50 Berufe schaltet Ihr nach und nach frei, die in Sachen Spielspaß wechselnd ausfallen: Manche erweisen sich als launige Reaktionstests für zwischendurch, andere irritieren mit überkomplizierter Kontrolle oder dämlichen Regeln, die ein schnelles Aus wahrscheinlich machen.

Immerhin 30 Jobs sind für Zweispieler-Runden von Beginn an verfügbar, das Ergattern der anderen ist mühselig. Beim Solo-Einsatz werdet Ihr immer wieder von nervigen Extra­regeln gepiesackt und kämpft mit Zeitnot, weil der Komet anrückt. Um genug Geld zu bekommen, ist es das beste Rezept, sich auf wenige Jobs zu konzentrieren und diese immer wieder zu spielen. Das sorgt für Ermüdungserscheinungen, lange bevor Ihr alles gesehen habt.

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