JoJo’s Bizarre Adventure: All-Star Battle R – im Test (PS4 / PS5 / Xbox One / Xbox Series X)

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2013 erschien JoJo’s ­Bizarre Adventure: All-Star Battle auf PS3 – ein spaßiger Prügler mit ein paar ­Macken, der den Charme der Manga- und Anime-Vorlage von Hirohiko Araki perfekt einfing. Blöd nur, dass die in Japan kultisch verehrte und enorm einflussreiche Reihe hierzulande damals nur wenigen Insidern ein Begriff war. Das hat sich geändert: Der Manga ist inzwischen auf Deutsch erhältlich und auch die neue Anime-Serie hat ihren Weg auf hiesige Streaming-Kanäle gefunden – der perfekte Zeitpunkt also, den wilden Prügler neu aufzulegen. Mit einem simplen Port haben wir es nicht zu tun, hier wurde gründlich an vielen technischen und auch spielerischen Details gefeilt. Am auffälligsten ist die Bildrate: Lief das Original weiland nur mit 30 fps, wurde die Bildrate hier auf den meisten Systemen (außer Switch) auf flüssige 60 fps verdoppelt.

Allen Versionen gemeinsam ist die sauber überarbeitete Präsentation: An etlichen Charaktermodellen der 50 spielbaren Figuren aus allen JoJo-Storylines ­wurde gewerkelt, auch die Stimmen sind besser mit denen des Animes in Einklang gebracht. Im Solo-Modus ging das nervige, an ­Mobile-Spiele erinnernde Energie-System über Bord, beim Kampf fallen schnell neue Manöver wie die ­Assist-Funktionen und die erhöhte Geschwindigkeit auf.
Schade: Hierzulande ist der JoJo-Prügler nur digital erhältlich, während in Japan, den USA und bei diversen EU-Nachbarn auch eine verpackte Version angeboten wird.

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