Joy Ride Turbo – im Test (360)

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Die Odyssee von Joy Ride hat ein vorläufiges Ende gefunden: Ursprünglich als Free-to-Play-Download angekündigt, wurde es kurzerhand zum Kinect-Starttitel als Ladenveröffentlichung umgepolt und taucht jetzt als normaler Arcade-Titel wieder auf. Ausgestattet mit einer gewöhnlichen Pad-Steuerung erweist sich Joy Ride Turbo als ein handwerklich solider Mario Kart-Verschnitt, dem es weitgehend an Persönlichkeit fehlt: Fahrzeuge und Pisten wirken arg familientauglich glattgebügelt, Rennmodi und Extrawaffen zeugen von Ideenlosigkeit. Immerhin sorgt die alternative Flitzerei in überdimensionalen Stuntparks für etwas unterhaltsame Eigenständigkeit: Hier springt Ihr über Rampen und absolviert wagemutig Tricks, um versteckte Trophäen zu finden.

Jetzt mit Pad-Steuerung ausgestatteter, aber weiterhin dezent banaler Spaßraser.

Singleplayer6
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