Juiced: Eliminator – im Klassik-Test (PSP)

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Die Raserei Juiced hatte auf PS2 und Xbox viele Hürden ­(darunter u.a. der Bankrott vom ursprünglichen Publisher Acclaim) zu überwinden, bis sie schließlich letztes Jahr bei THQ eine Heimat fand. Dort kam das Tuningspektakel so gut an, dass kurzerhand eine PSP-Version veranlasst wurde, die rechtzeitig zur Ferienzeit in die Läden kommt.

Wie bei der großen Vorlage saust Ihr als angehender Star mit getunten ­Lizenzvehikeln über abgeschlossene Kurse ohne störende Zivilfahrzeuge. Dort erfahrt Ihr Euch den Respekt der acht Crews in der Stadt, um Zugang zu deren Vierteln zu erhalten. Neben Standardrennen zeigt Ihr Euer Trickkönnen bei ‘Angeber’-Solofahrten oder Ihr schließt Euch mit anderen Fahrern zusammen, um in Teamwettbewerben anzutreten. Steigt ­Euer Ruhm, werdet Ihr zu Duellen herausgefordert, bei denen der ­Sieger beide Karren kassiert.

Eliminator ist keine simple 1:1-Umsetzung: Das Grundgerüst blieb zwar identisch, doch an allen Ecken und Enden wurden frische Elemente hinzugefügt. So flitzen Handheld-Raser in zwei komplett neuen Stadtteilen um die Wette. Auch die Ausscheidungsrennen, bei denen am Rundenende der Letzte aufgeben muss, gab es bisher nicht. Dazu gesellen sich ­eine Hand voll nur auf der PSP vorhandener Autos sowie neue Kontrahenten mit den passenden Render-Videos.

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