King Kong – im Klassik-Test (PS2)

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Meinung

Robert Bannert meint: Peter Jacksons Vertrauen in das Ubisoft-Team rund um Michel Ancel hat sich bezahlt gemacht. Zugegeben: Die Affen-Versoftung leidet unter einigen reichlich ungeschickt platzierten Gegnern, und auch die Tatsache, dass Ihr oft so lange in Euer Verderben rennt, bis Ihr die betreffende Stelle auswendig kennt, steigert das Vertrauen in die Designer-Fair­ness nicht gerade. Aber auf der Haben-Seite verbuchen wir dafür die beklemmendste Urwald-Atmosphäre, die je das Zwielicht der Videospielwelt erblickte. In den Genuss der revolutionär realistischen Optik kommen allerdings nur Xbox- und Gamecube-Besitzer: Die betagte PS2 ist mit der ultrakomplexen 3D-Welt dezent überfordert und bringt den Spielfluss trotz reduzierter Detailstufe mit teils herben Rucklern ins Stocken.

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ghostdog83
23. Juli 2023 19:25

Ob es damals Diskussionen darüber gegeben hat, ob das Ausleihen über eine Videothek zu einer Entwertung von Spielen und Filmen führt.🤔

Walldorf
23. Juli 2023 18:18

Hab ich damals in der Videothek ausgeliehen und an einem Wochenende durchgezockt. Die Grafik ging für mich auf der PS2 absolut in Ordnung, die Ruckler haben mich auf dem Röhrenfernseher nicht gestört.