Kirby Air Riders – im Test (Switch 2)

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Wertung

  • 18 Kurse (9 neue & 9 vom Vorgänger)
  • 21 Fahrer und 22 Gleiter
  • Hunderte freispielbare Extras
  • ausführliche Tutorials

Knuffig-chaotische Action-Raserei mit hübscher Aufmachung und reichlich Spielmodi, die vieles macht, aber nichts davon so richtig toll.

Singleplayer70
Multiplayer
Grafik
Sound
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4 Kommentare
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Max Snake
3. März 2026 9:46

Weil Kirby Air Riders eigenwillige Racer ist und einige Modi nicht so zündet?

Nipponichi
3. März 2026 9:15

Ich habe von dem Spiel gar nichts großartig angeschaut und einfach mal gekauft. Den Vorgänger auf dem Gamecube hatte ich mal bei unserem örtlichen Mediamarkt angezockt. Fand ich damals ganz cool soweit, aber gekauft hatte ich es nicht.

Der neue Teil hier, muß ich aber sagen, zündet irgendwie nicht so wirklich bei mir. Ich weiß nicht, ich finde das Spiel jetzt auch nicht sooo gut. Ich sage nicht, daß es schlecht ist, aber der große Krache wie ein Mario Kart ist es halt einfach nicht. Das liegt aber nicht daran, daß es Kirby ist, sondern einfach wie es rüberkommt.

Whitebeard91
2. März 2026 14:22

Wenn man berücksichtigt, dass Sakurai eigentlich ein Garant für Qualität ist und wie viel Material im Voraus zum Spiel gezeigt wurde, um etwas Tamtam zu machen, dann sind die 70% doch recht ernüchternd.
Ich habe aber auch nicht erwartet, dass das Spiel ein Oberkracher wird

Max Snake
2. März 2026 14:08

Air Rider kenne ich schon auf den Gamecube vor 22 Jahre aus diverse Print Magazin und eher keine Interesse fand. Ähnlich gilt auch für den Nachfolger auf den Switch 2.