Kirby Super Star Ultra – im Klassik-Test (DS)

0
494
Zurück
Nächste

Seite 1

Spiel:
Publisher:
Developer:
Genre:
Getestet für:
Erhältlich für:
USK:
Erschienen in:

Während der rosafarbene Wonneproppen Kirby auf Nintendos Heimkonsolen eher ein stiefmütterliches Dasein führt und meist nur im Smash Bros.-­Ensemble mitmischen darf, ist er auf dem DS als Soloheld gern gesehen. Bei Super Star Ultra erlebt er bereits zum dritten Mal kinderfreundlich bunte Abenteuer, die sich an seinen SNES-Ausflügen orientieren. Das ist wörtlich zu nehmen, denn das neue DS-Modul beinhaltet einige Bestandteile des 16-Bit-Abenteuers Kirby’s Fun Pak (so der europäische Name). Damals wie heute rennt und hüpft der Knuffel nicht durch ein langes Abenteuer, sondern erlebt mehrere kleine Ausflüge. Die dauern zwischen 20 Minuten und zwei Stunden und spielen sich überwiegend nach dem bekannten Schema: Marschiert zum Level-Ausgang und erledigt die niedlichen Gegner, indem Ihr sie aufsaugt. Schluckt Kirby spezielle Bösewichte, kann er deren Fähigkeiten einsetzen und z.B. als Rad schnell rollen, Schwertschwünge setzen oder Feuer spucken.

Dazu gesellen sich ein paar Abenteuer, die das Grundprinzip variieren: So tretet Ihr etwa bei einem Wettrennen gegen King Dedede an und müsst auf dem Weg zur Ziel­linie mehr Obst vertilgen als er. Oder Ihr marschiert durch etwas weniger lineare Levels, um versteckte Schatzkisten zu finden. Ein anderes Mal schickt Ihr Helfer an Eurer Stelle in den Kampf oder könnt Fähigkeiten nur begrenzt übernehmen. Mit dem Stylus wird natürlich auch hantiert, allerdings nur in einem Trio arg simpler Minispiele, die auf Mehrspieler-Runden ausgelegt sind und alleine schnell langweilen.

Zurück
Nächste