Labyrinth of Zangetsu – im Test (PS4)

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Die Tinte breitet sich aus. Sie beschmutzt die Erde, das Wasser und verdirbt das ganze Land Tokinokuni. Menschen, Halb-Oni, Nekomata und andere Wesen sterben oder fallen dem Wahnsinn anheim, wenige bleiben davon verschont. Nur Ido, eine letzte, befestigte Stadt, widersteht der Seuche. Von dort aus brechen kleine Gruppen mutiger Kämpfer auf, um das Übel an der Wurzel zu packen – in Labyrinthen, die auf einmal überall auftauchen und die Quellen der bösartigen Tinte beherbergen.

Labyrinth of Zangetsu ist ein klassischer Dungeon Crawler: Zu Beginn des Abenteuers wählt Ihr erst einmal Eure Heldengruppe, sechs Charaktere nehmt Ihr mit ins Abenteuer. Drei stehen in der ersten, drei in der zweiten Reihe: Die Frontkämpfer sind für Angriff und eine stabile Verteidigung zuständig, die dahinter setzen auf Distanzwaffen, Magie und Unterstützung. Eine gut gemischte Gruppe ist wichtig – nur ein Dieb kann beispielsweise Schlösser knacken oder Fallen entschärfen. Schritt für Schritt erforscht Ihr so rechtwinklig aufgebaute Dungeons, während automatisch eine Karte Eure Fortschritte festhält. Gegner erkennt Ihr an dunklen Rauchschwaden – Zufallsbegegnungen gibt es hier ­keine, gekämpft wird genretypisch rundenbasiert.

Was Labyrinth of Zangetsu vor allem von der oft knallig-bunten Konkurrenz abhebt, ist die ganz eigene Präsentation: Die Welt ist im traditionellen sumi-e-Stil illustriert und kommt weitgehend monochrom daher – das trägt gemeinsam mit den tollen Gegnerdesigns viel zur düster-bedrohlichen Stimmung bei und gibt dem Abenteuer seine ganz eigene Atmosphäre. Zwei Schwierigkeitsgrade sorgen dafür, dass sowohl Neulinge als auch Dungeon-Experten auf ihre Kosten kommen.

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