Let’s! Revolution! – im Test (Switch)

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Nieder mit dem König von Beebom! Um das Volk vom fiesen Oberhaupt zu befreien, zettelt Ihr hier eine Revolution an – aber nicht mit Gewalt und Massenschlachten, sondern in Form eines Roguelite-Puzzlers, der wirkt wie eine in Rundenstrategie-Form gebrachte Mischung aus Kartenlegespiel und Minesweeper. In jedem auf zehn Spielfelder beschränkten Durchlauf ist es Euer Ziel, unter den anfangs verdeckten Teilen den König aufzuspüren und letztlich auch zu besiegen. Dazu bewegt Ihr Euch feldweise, um die jeweilige ­Fläche aufzudecken – Zahlen auf den Feldern geben Hinweise, wie viele Straßen drumherum liegen. Die Information ist von elementarer Bedeutung, denn nur auf Wegen können Feinde lauern, die Euch bei Kontakt Lebenskraft rauben. Wichtig also, dass Ihr möglichst geschickt ausknobelt, wo welche Gefahren warten und Euch darauf vorbereitet sowie die passenden Aktionen aus Eurem Arsenal nutzt, um die Nase vorne zu haben.

Das klingt nüchtern beschrieben komplex und ist tatsächlich nicht so unmittelbar zugänglich wie viele andere Knobler. Doch ein gut gemachtes, wenn auch etwas knapp gehaltenes Tutorial erklärt die Fundamente verständlich, und einmal geködert, erarbeitet man sich gerne die Feinheiten selbst. Denn habt Ihr Euch mit dem Konzept angefreundet, wartet viel Abwechslung: Ständig schaltet Ihr neue Perks, Gegenstände und Fertigkeiten frei, die in künftigen Durchläufen auftauchen können, und es kommen weitere Charakterklassen dazu, deren Eigenheiten so unterschiedlich sein können, dass sich Let’s! Revo­lution! mit ihnen fast wie ein ganz anderes Spiel anfühlt.

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