Lifeforce Tenka – im Klassik-Test (PS)

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Als Bewohner einer Welt­raumkolonie hat Euer Alter Ego Tenka das große Los gezogen: Hier leben all die glücklichen Men­schen, die der verwüsteten Hölle namens Erde entkommen konnten.
Doch leider macht auch diese Kolonie Bekanntschaft mit dem Grauen. Der Betreiber des Gen-Labors auf Extre­vius 328-B, die mächtige Trojan Inc., führt skrupellose Versuche mit armen Ko­­­lo­­­nie-Sträflingen durch. Als Ihr durch haarsträubende Umstände dem Schicksal als Versuchstier entkommen könnt, schwört Ihr Rache: Ihr schlagt Euch mit hoch­technischem Waffenarsenal (Laser, Schnell­feuerkanone und Minen) durch das schummrig beleuchtete Horror­kabinett. Die zahllos herumgeisternden Bio-Mutanten kennen weder Feind noch Freund und bilden das Haupthindernis auf Eurem Weg zur Laborzentrale. Ob hünenhafte Cyborgs, ­mutierte Bienen oder wandelnde Köpfe: Schmatz­ende Geräusche künden von herantrottenden Gegnern, die Ihr umgehend von ihrer traurigen Existenz erlöst.

Um die Orientierung in den großen Komplexen zu erleichtern (eine Karte habt Ihr nicht dabei) und Euch auch Blicke auf höhergelegene Stockwerke hinauf und in spärlich erleuchtete Kellerebenen zu erlauben, verstellt Ihr mit den L-Ta­stern den Blickwinkel. Doch auch im Gefecht müßt Ihr penibel die Schußrichtung ­justieren. Hat Eure Hightech-Waffe ein Ziel aufgefaßt, markiert ein grünlicher Lichtimpuls das Ziel – schießt schnell, denn sonst verschwindet der Feind aus Eurem Sicht­radius! Sammelt Ihr genügend Power-Kisten auf, verbessert sich die Lei­stung Eurer Waffe: Bis zur Drei­fach-MP und zum effektgeladenen Blast-Laser ist es allerdings ein weiter Weg. Per Duck-Knopf bahnt Ihr Euch den Weg durch enge Abluft-Schächte und schleicht Euch hinterrücks zu ahnungs­losen Mutanten, verschiedenfarbige Schlüssel bringen Euch Tür für Tür zum rettenden Ausgang.

Zwischen den Einsätzen speichert Ihr auf Karte und lauscht den Eindrücken Eures Alter Ego, der verzweifelt versucht, sich einen Reim auf die mysteriösen Vor­gänge zu machen.

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