Lips: Deutsche Partyknaller – im Klassik-Test (360)

0
162
Zurück
Nächste

Seite 1

Spiel:
Publisher:
Developer:
Genre:
Getestet für:
Erhältlich für:
USK:
Erschienen in:

Nur Karaoke-Spiele geben sich noch vor Band-Simulationen wie Guitar Hero und Rock Band in so kurzen Abständen ein Stelldichein – allen voran Träller-König SingStar. In diesem Monat flatterten gleich vier Titel für unterschiedliche Plattformen in unsere Redaktion – das Quartett wollen wir Euch vergleichend vorstellen. Mit U-Sing und We Sing feiern zwei Wii-Titel ihren Einstand, die Mitsing-Kost endlich auch auf Nintendos ­Party- und Gelegenheitsspieler-Konsole etablieren wollen.

Poppig in Menügestaltung und bei Gesangseinlagen gibt sich Lips: Deutsche Partyknaller. Die Percussion-Einlagen mittels der Wireless-Mikros erzeugen leuchtend-bunte Explosionen während Eurer Darbietungen und halten auf Trab. Mit den Number One Hits erschien bereits im letzten Monat kompetenter Song-Nachschub, der inhaltliche Neuerungen missen ließ. Ähnliches Urteil fällen wir über den insgesamt dritten Lips-Ausflug, der lediglich die Liedpalette um 40 Tracks erweitert. Ansonsten bleibt das Spiel unangetastet, Ihr trällert alleine oder gegeneinander in lustigen Mehrspieler-Modi – die allerdings nur für zwei Sänger ausgelegt sind, richtige Vierspieler-Herausforderungen sind Fehlanzeige. Das Liedgut könnt Ihr übrigens nicht importieren, Ihr müsst die Lips-Discs bei eingeschalteter Konsole wechseln.

Beide Titel für Wii sind wahlweise als Bundle erhältlich, im U-Sing-Paket findet Ihr nur ein kabelgebundenes Mikrofon anstatt zwei wie bei We Sing. Die bewegungssensitiven Singhilfen bei Lips und die drahtlosen SingStar-Mikros punkten im Vergleich zu den billig verarbeiteten Wii-Pendants mit besserer Klangqualität.

Zurück
Nächste