Lonely Mountains: Downhill – im Test (PS4)

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Meinung & Wertung

Ulrich Steppberger meint: Mit hübsch anzusehenden Low-Poly-Kulissen kann man mich anlocken, aber Lonely Mountains hat auch spielerisch mehr als genug zu bieten, dass ich immer wieder eine Abfahrt wage. Die Handhabung des Zweirads fühlt sich einfach gut an und ist ebenso unkompliziert wie knifflig – wer nicht feinfühlig zur Sache geht, sieht auf den fordernden Abfahrten schnell alt aus. Die Suche nach Abkürzungen, um noch ein paar Hundertstel mehr zu schinden, motiviert ungemein, zumal jeder Berg seinen eigenen Charme besitzt. Nur das Freispielen neuer Bikes finde ich etwas zu mühselig gelöst, aber das lässt sich verschmerzen.

Flotte Bergab-Radelei ohne viel Schnickschnack, die schick aussieht und Euren Ehrgeiz weckt.

Singleplayer81
Multiplayer
Grafik
Sound
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MadMacs
12. Dezember 2019 11:03

Ich wollte das Spiel aus dem Game Pass eigentlich nur kurz ausprobieren und bin hängen geblieben. Es macht einfach eine Menge Spass und ist ungemein motivieren. Für mich ein Überraschungstitel.