Looney Tunes: Space Race – im Klassik-Test (PS2)

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Die Generalaktion ”Setzt alles von Dreamcast auf die PS2 um” der australischen Infogrames-Abteilung Melbourne House findet nach Wacky Races und Die 24 Stunden von Le Mans mit Looney Tunes Space Race ihren Abschluss – wie der Name verrät, handelt es sich um einen Funracer, der auf der populären Zeichentrick-Lizenz aus dem Hause Warner Bros. basiert.

Mit Duffy, Bugs & Co. tretet Ihr in acht ausgefallenen Szenarien wie dem ACME-Planeten oder einer futuristischen Stadt im Sechserfeld zu Rennen an: Dabei düst Ihr nicht mit normalen Fahrzeugen he­rum, sondern seid mit Raum­gleitern ausgestattet. Natürlich dürfen zahlreiche ausgeflippte Waffen ebenso wenig fehlen wie die obligatorischen Turniere und Spezialrennen, bei denen z.B. ein Dauer­turbo vorhanden ist oder nur bestimmte Extras einsetzbar sind.

Im Vergleich zum Dreamcast-Original erfreuen sich PS2-Flitzer an einem zusätzlichen Szenario, vier neuen Waffen und einem weiteren Charakter sowie einem frischen Turniermodus. Bestes PS2-Fea­ture ist das Frühwarnsystem, dank dem Ihr nun durch Soundeffekte und am unteren Bildrand befindliche Pfeile erkennt, wann und mit was Euch ein Konkurrent von hinten attackiert.

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Ein geniales Spiel, gefällt mir noch heute besser als jedes Mario Kart. Total witzig und liebevoll gemacht.