
Meinung
Marcus Grüner meint: Hinter der niedlichen Grafik von Lost in Blue steckt eine harte Überlebens-Schule. Die Suche nach Essen und Werkzeugen nimmt Euch gnadenlos in Anspruch. Erkundungen der Insel sind nur mit sorgfältiger Planung möglich, einfaches Drauflosmarschieren führt zum Hungertod. Wenn ich nach tagelangem Überlebenskampf im Lager endlich einen vollen Rucksack schnüre und neue Gegenden erkunde, ist das Erfolgserlebnis groß. Die Spielchen mit Remote und Nunchuk sind nett, die Kamera hingegen bietet selten Überblick. Zudem werden manche Möglichkeiten der Interaktion leicht übersehen: Wenn ich erst nach drei Tagen das Aktions-Icon am mehrfach untersuchten Felsen entdecke, läuft hier definitiv etwas falsch.










