Machine Hunter – im Klassik-Test (PS)

0
784
Zurück
Nächste

Meinung & Wertung

Christian Blendl meint: Im Grunde ist Machine Hunter ein endloses Herumgelatsche in riesigen, verschachtelten Fabrik- und Freiluftkomplexen: Bis Ihr alle Gefangenen befreit habt, vergeht oft mehr als eine halbe Stunde pro Abschnitt. Auch das ”Transformieren” ist unspektakulär. Das Spielkonzept ist also ein rechter Langweiler, die dadurch entfesselte Action ist allerdings dermaßen überdreht und technisch so grandios dargeboten, daß ich länger als gedacht spielte. Raketen und Laser prasseln im Dutzend auf Euch nieder, Fässer explodieren in tausend Teile, hervorragende Lichteffekte tauchen die Szenerie in rötliche Farbtöne und die Grafikroutine läuft ohne Murren oder Stottern. Leider frustet oft das Suchen nach dem letzten Missionsobjekt, weil die Gitternetz-Karte arg unübersichtlich ist. Trotz­dem: Ein derbes Highlight für Action- und Splatterfans!

Action-Inferno ohne technische Schwachstellen, doch eine mangelhafte Karte erschwert die Übersicht.

Singleplayer78
Multiplayer
Grafik
Sound
Zurück
Nächste