Magna Carta: Tears of Blood – im Klassik-Test (PS2)

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Meinung

Robert Bannert meint: Warum bin ich wann an der Reihe, wieso reagiert mein Kämpfer nicht auf meine Kommandos und was soll das Ganze eigentlich? Trotz ­seitenlangem und gähnend langweilig aufbereitetem Regel-Input wisst Ihr auch nach mehreren Spielstunden auf die meisten dieser Fragen zu ­wenig Antworten – bald ist totale Verwirrung die einzige Regel! Details wie das interessante und maßgeblich von Euren Handlungen abhängige Zusammenspiel der Truppenmitglieder machen Magna Carta ebenso zu einem interessanten Genre-Vertreter wie sein zwar statischer, aber ästhetischer Grafikstil. Doch das bunt zusammengewürfelte und viel zu plump erklärte Spielsystem lässt das RPG zu einem schwer verdaulichen Brocken verkommen, für den selbst Profis eine Engelsgeduld brauchen.

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Ash Rockford
5. Dezember 2023 0:25

Ich hatte damals den 2. Teil auf der 360 gespielt. Das Game fand ich echt super. Habe ich jedoch über die etwas Tiefe Wertung der M!Games gewundert. Teil 2. erfindet das Rat nicht neu, aber Sound und Story sind toll, die Kämpfe und Spielwelt abwechslungsreich.

Rudi Ratlos
3. Dezember 2023 9:23

Ich meine, dass ich Teil 2 für die 360 gespielt habe und hatte mich immer gefragt, wo das seinen Ursprung hat. War schon okay.

Max Snake
2. Dezember 2023 23:32

Magna Carter: Tears of Blood wird einer der JRPG wegen auf den Kopf gestellt Spielprinzip nie Freude werden.

belborn
2. Dezember 2023 21:07

Hätte es ein gutes Stück gezockt,grade wegen der tollen Grafik under “frischen” Story aus koreanischer Feder Aber die Kämpfe waren wirklich extrem ätzend.