Maniac – im Test (PS5)

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Schon erstaunlich, wie lange es gedauert hat, bis jemand die naheliegende Idee verwirklichte, das ungebrochen populäre Vampire Survivors-Konzept mit dem frühzeitlichen GTA – also Vogel­perspektive und Spielzeugstadt-Flair statt 3D und Realismus-Ansatz – zu kreuzen.

Die Mischung geht prima auf, zumal Ihr hier die Attacken direkter beeinflusst als bei den meisten Kollegen, was das resultierende Tohuwabohu noch befriedigender macht. Allerdings gibt es nur einen (dafür großen) Schauplatz sowie wenige, kaum unterschiedliche Charaktere freizuspielen, weshalb sich doch bald Eintönigkeit einschleicht.

Launige Zerstörungsorgie für das kleine Chaos zwischendurch – nicht mehr, aber auch nicht weniger.

Singleplayer70
Multiplayer
Grafik
Sound
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Walldorf
23. Juli 2025 14:31

Ich warte auf die Fortsetzung M!Games. 😉

softkey
23. Juli 2025 10:39

Die MANIAC testet Maniac, geil. 😉

Eydrian
22. Juli 2025 22:15

Das müsste doch quasi der geilste Name, der jemals für ein Videospiel gefunden wurde sein!? 😜