Mario Sports Superstars – im Test (3DS)

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Meinung

Ulrich Steppberger meint: Fünf solide inszenierte Sportarten auf ein Modul zu packen, ist prinzipiell löblich, denn für Euer Geld bekommt Ihr hier fraglos viel Spiel geboten. Am meisten steckt im Reiten mit seinem sympathischen Nebentätigkeits­aspekt, der mir beim restlichen Quartett abgeht: Bis auf ein paar Regeleinstellungen und nüchterne Trainingsaufgaben haben Fußball & Co. nur normale Matches und Turniere zu ­bieten und bleiben zudem unter sich. ­Warum gibt es nicht zum Beispiel eine übergreifende Kampagne und Belohnungen, die Einfluss auf das Geschehen haben? Stattdessen kann man vom Preisgeld nur virtuelle Sammelkarten kaufen, die nichts bewirken. Die amiibo-Karten mit ihren stärkeren Charakteren wirken dagegen fast wie ”Pay-to-Win” und ohne sie steht das (einzige) Minispiel nicht zur Verfügung – das hinterlässt bei mir einen faden Beigeschmack.

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