MDK – im Klassik-Test (PS)

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Meinung & Wertung

Oliver Ehrle meint: MDK bannt Euch von der ersten Sekunde ans Joypad: Eingeblendete Tips führen Euch ins Spiel ein, nur die analoge Steuerung ist etwas sensibel. Die Perspektive von hinten gewährt Euch auch bei großer Gegnerschar bestmögliche Übersicht, unter Beschuß wechselt Ihr ohne Probleme flink in den Scharfschützen-Modus und ballert ­einen weit entfernten Kannonier vom Geschütz. Die taktischen Facetten haben es mir besonders angetan: Schußwinkel in einem transparenten Labyrinth abzuschätzen und Feinden mit Ablenkmanövern in den Rücken zu fallen, ist schlicht grandios. Die flackerfreie Polygongrafik ist trotz fantastischer Spiegel- und Partikeleffekte blitzschnell, nur selten bleibt Ihr bei einem Seit­wärtsschritt an einem Polygon hängen. Dramatische Orchesterstücke und ausgelassener Ganoven-Jazz runden die Schlacht ab.

Atemberaubender 3D-Shooter mit Rückenperspektive, Sniper-Option und tonnenweise Rätseln: Blitz­schnell und taktisch ausgetüftelt.

Singleplayer87
Multiplayer
Grafik
Sound
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MadMacs
6. März 2019 10:55

Habe ich recht gut in Erinnerung. Der Scharfschützenmodus war mega genial damals.

SonicFanNerd
4. März 2019 17:36

Für die PS1 besessen und gezockt. Ich gestehe, dass es nicht ganz meinen Nerv getroffen hat.

Rudi Ratlos
4. März 2019 16:57

Hab es auch nur auf dem PC gespielt – saugut! (aber nie durchgespielt). Teil 2 für den DC war dann ebenfalls toll und ziemlich kurios. Schade, dass David Perry keine Spiele mehr macht und nur noch seine Millionen zählt :/

Doomguy
4. März 2019 16:14

Auf PC war’s ein gutes Spiel!

greenwade
4. März 2019 15:58

ich kenn nur den zweiten teil.

schweini
4. März 2019 9:02

Hab ich leider verpasst, verdammt.