Mega Man X5 – im Klassik-Test (PS)

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Olé 2D! Auch in seinem fünften X-Abenteuer bleibt Cap­coms Vorzeigeheld Megaman seiner Linie treu: In der Stahl­haut des blauen Helden oder als dessen Lichtschwert schwingender Kol­lege Zero rennt, springt, schießt und schlagt Ihr Euch durch acht komplexe Bitmap-Welten. Metallische Würgepflanzen, Robo-Fledermäuse oder stachelige Kugelfische machen Euch das Leben schwer.

Härter wird’s am Ende der ausladenden Level: Hier wartet jeweils ein thematisch passender Ober­schurke, dem Ihr nach hartem Kampf die Waffe klaut, um diese selbst zu benutzen. So kommt die nötige Taktik ins Spiel: Da jeder Endgegner auf eine andere Kanone allergisch reagiert, zockt es sich erheblich leichter, wenn Ihr die Level in einer taktisch klugen Rei­hen­folge spielt. Allerdings müsst Ihr diese selbst herausfinden: Trial&Error heißt die Devise.

Im Gegensatz zu den Vorgängern habt Ihr bei Megaman X5 nur begrenzt Zeit, um das Spiel zu lösen. Da sich eine Raumstation im Sturzflug gen Erde befindet, bleiben Euch nur wenige Stunden, den End­kampf zu erreichen – jeder verpatzte Versuch, einen Level zu knacken, zehrt unbarmherzig an Eurem Zeitkonto. Die Geschichte um den altbekannten Robo-Widerling Sigma wird zwischen den einzelnen Stufen in netten Stand­bildern weitererzählt – aufwendige FMVs oder gar Sprach­aus­gabe wie im Vor­gänger Megaman X4 gibt’s diesmal leider nicht.

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