Mercenaries 2: World in Flames – im Klassik-Test (PS2)

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Meinung

Ulrich Steppberger meint: ”Raus aus Nordkorea, rein nach Venezuela – wieso sonst noch viel ändern?” Zumindest habe ich den Eindruck, dass so das Motto von Pandemic lautet. Ich stimme zu, dass sich ein Sandbox-Spiel nicht zwingend ständig neu erfinden muss, aber etwas mehr Fortschritt darf es nach drei Jahren schon sein. Mercenaries 2 kommt altbacken daher, was einerseits einen gewissen Charme hat. Spaß macht mir das nostalgisch angehauchte Geballere nämlich ganz ordentlich, doch immer wieder schleichen sich Fragen ein: Wieso nicht etwas schöner? Warum keine Optimierung der mobilen Warenbestellung? Wieso so einfallslose Standardmissionen? Was haben die Programmierer und Desig­ner während der langen Entwicklungszeit eigentlich gemacht? So bleibt letztlich ein kompetenter Actionspaß, der viel von seinen Möglichkeiten verschenkt hat.

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JACK POINT
11. März 2025 3:50

Oh oh, die legendär anders (,sprich mehr wie der Vorgänger nur in schlechter) gestaltete PS2-Version.