Miami Vice: The Game – im Klassik-Test (PSP)

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In den 80er-Jahren war Miami Vice die coolste Krimi-Serie im Fernsehen, jetzt soll das ­düster ausgefallene Kino-Remake den Ruhm wieder aufleben lassen. Passend ­dazu gönnt uns Vivendi eine Videospiel-Umsetzung, die obskurerweise aber nur für die PSP entwickelt wurde. Miami Vice: The Game klaut sich ungeniert große Teile des Spielab­laufs von mehr oder weniger prominenten Vorbildern: Perspektive und Steuerung können eine nahe Verwandtschaft zu Resident Evil 4 nicht abstreiten, die Art der Feuergefechte wurde sichtlich von kill.switch inspiriert. Ihr könnt nämlich nicht laufen und ballern zugleich: Um zu schießen, drückt Ihr eine Schulter­tas­te und lenkt dann im etwas vergrößerten Bildausschnitt eine Markierung auf die Ziele. Darum sucht Ihr normalerweise Deckung hinter Wänden und Kisten und schaut dahinter hervor, um Eure Projektile in Feindkörper zu pumpen.

In einem Dutzend Levels seid Ihr meistens zu Fuß unterwegs, gelegentlich steigt Ihr aber auch in ein Speedboot und jagt dann die Schurken auf dem Wasser. Zwischen den Einsätzen könnt Ihr Drogenfunde gegen bes­sere Wummen und Klamotten verscheuern oder gewinnbringend handeln und Hinweise zur nächsten Mission einholen. Auf dem Polizeirevier knackt Ihr außerdem verschlüsselte Dateien mit Hilfe eines futuristischen Minispiels.

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Max Snake
12. Dezember 2023 9:23

Oder Film den gesehen. 🙃

BigBen
12. Dezember 2023 6:10

Danke für die Info, hätte ich durch aufmerksameres Lesen erkennen müssen…

Max Snake
12. Dezember 2023 0:57

Ja,aber dieses Miami Vice Lizenz Spiel basiert aus der Remake des gleichen Kinofilm.

BigBen
11. Dezember 2023 23:07

Gab’s auch für Xbox

Lincoln_Hawk
11. Dezember 2023 22:35

Garnicht schlecht