Michael Jordan: Chaos in the Windy City – im Klassik-Test (SNES)

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Meinung & Wertung

Martin Gaksch meint: EA bietet uns ein Jump’n’Run mit besten Anlagen: Die Grafik ist durchweg ansprechend und das Jordan-Sprite schön flüssig animiert. Auch das zum Knobeln auffordernde Level-Design läßt wenig Wünsche offen – wenn nicht Blindsprünge und Stolperaktionen an Plattformrändern den Spielspaß dämpfen und den herben Schwierigkeitsgrad zusätzlich aufpeppen würden. Durch die gewöhnungsbedürftige Steuerung erscheint das Spiel unausgereift und unfair, ist es aber größtenteils nicht. Außerdem hätte eine umfangreichere Gegnergalerie nicht geschadet. Dennoch vermittelt Chaos in the Windy City dank stimmungsvoller Farbwahl und rhythmischer Musikstücke ein dynamisches Flair, das zum Weiterspielen anregt. Falls Euch die angesprochenen Schönheitsfehler nicht stören, solltet Ihr Shirt und Trikot rauskramen. Das gilt auch für die Sportmuffel!

Jordan on Fire: Megastar vebrennt in Rätsel-lastigem Jump’n’Run-Abenteuer basketballgeschädigten Monstern den Pelz.

Singleplayer71
Multiplayer
Grafik
Sound
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SonicFanNerd
18. Dezember 2017 10:38

Das kenne ich überhaupt nicht.
Ist das besser als Shaq-Fu? 😉