Michael Jordan: Chaos in the Windy City – im Klassik-Test (SNES)

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Ein Traum für Jordan-Fans: Michael fegt noch immer über das Spielfeld – zumindest im neuesten Electronic-Arts-Streich Chaos in The Windy City. Als das gesamte Chicago-Bulls-Team vom Schurken Dr. Max Cranium entführt wird, stürmt der Basketball-Star kurzerhand die Pforten der ”Windy City”. Doch die Suche nach den Teamkollegen ist lang und beschwerlich: Die einzelnen Level sind riesig. Glück für Jordan, daß er regelmäßig mit Paßwörtern versorgt wird. Bis dahin müßt Ihr Euch mit Riesenspinnen, ballköpfigen Zombies, fliegenden Glubsch­augen und nervigen Fledermäusen herumärgern.

Doch was wäre Jordan ohne Basketball? Na klar – den hat er im Gepäck und schmeißt ihn vorlauten Biestern an die Birne. Während Ihr Euren Ball vor Euch herdribbelt, kommt ihr an dem einen oder anderen Korb vorbei. Dann macht Ihr ”Air-Jordans” Spitznamen alle Ehre und dunkt den Ball rein. Der Korb geht dabei zwar zu Bruch, hinterläßt Euch dafür aber einen Gegenstand: Erfrischungsgetränke dienen der Gesundheit des Sportlers und die unterschiedlichsten Ballsorten erleichtern Euch das Bombardieren der Monster. Gummibälle prallen von den Wänden ab, Bumerangbälle kommen brav zurück und Feuerbälle setzen gleich den ganzen Boden in Brand. Doch der Oberclou ist der Frostball: Mit seiner Hilfe friert Ihr Monster ein und latscht auf ihnen herum, bevor Ihr sie total kaltstellt. So nehmt Ihr beispielsweise einer gekillten Goldspinne die Möglichkeit, noch ihre Brut auf Euch zu hetzen.

Besonders wichtig sind die Schlüssel: Mit ihrer Hilfe betätigt Ihr nicht nur fahrbaren Plattformen und Seilwinden, sondern öffnet auch zahllose Türen. Hinter denen findet ihr Extras, lauernde Monster und Eingänge zu verschiedenen Bonusrunden.

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SonicFanNerd

Das kenne ich überhaupt nicht.
Ist das besser als Shaq-Fu? 😉