MINABO – A walk through life – im Test (PS5)

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Meinung & Wertung

Ulrich Steppberger meint: Die erste halbe Stunde hat mich MINABO total begeistert: Die Optik mit knuffigen Rübenwesen, pastellfarbenen Umgebungen sowie hübschen Wetter- und Jahreszeiteffekten ist wahnsinnig sympathisch und die Musik weckt irgendwie Erinnerungen an Katamari und LocoRoco. Die Grund­idee, nur durch soziale Interaktionen den Werdegang Eures Schützlings zu bestimmen, hat eine Menge Charme und ist schnell verstanden – aber leider fast ebenso schnell ausgereizt. Denn neue Elemente kann MINABO bereits nach einem Durchgang kaum noch auf­tischen, nur Kleinigkeiten sorgen hier und da für einen minimal anderen Ablauf. So wandeln sich die Lebensreisen in Windeseile zum Abarbeiten der jeweils vorgegebenen Missionsziele, wobei die kniffligeren davon durch Gevatter Zufall schon mal torpediert werden. Trotzdem würde ich niemand davon abraten, dieses ungewöhnliche Spiel einmal auszuprobieren – auch wenn es auf Dauer nur für kleine Happen-Runden taugt.

Eigentlich gewitzte, immens charmante ”soziale Simulation”, die viel zu rasch ausgereizt ist und fade wird.

Singleplayer60
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Sound
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