Minoria – im Test (Switch)

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Mit Minoria erscheint der spirituelle Nachfolger des pixeligen Momodora – zwar hängen die beiden Titel inhaltlich nicht wirklich zusammen und setzen auf unterschiedliche Grafikstile, die spielerische Verwandtschaft wird aber schnell deutlich. Als kampf­erprobte Schwester Semilla ist es Eure Aufgabe, eine Stadt aus der Herrschaft der Hexen zu befreien.

Das macht Ihr im besten, schick inszenierten Metroidvania-Stil, gemischt mit überraschend knackigen Kämpfen: Gegner teilen kräftig aus, Ihr schlagt nicht nur zu, sondern nutzt dankt der gelungenen Steuerung auch Konter- und Ausweichmanöver.

Stilvoll präsentiertes Metroidvania mit feiner Gothic-Atmosphäre und knackigen Kämpfen.

Singleplayer81
Multiplayer
Grafik
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Bort1978
25. Oktober 2020 4:46

Ein Metroidvania nach dem anderen. ??? Viel Spaß damit.
Ich hab mir gestern Minoria gegönnt. Erstmal noch endlich Platin bei Dark Souls 2 holen, dann werde ich damit etwas entspannen.

Sanftmut
24. Oktober 2020 12:41

Den quasi Vorgänger Momodora hab ich damals sehr gemocht, daher kommt das hier natürlich auf meine Einkaufsliste.
Wenn ich The Mummy Demastered, das ich momentan spiele, durch hab, kommen Hollow Knight und Blasphemous an die Reihe. Und danach Steam World Dig 2…..oh mann, zu viele Spiele…