Monday Night Combat – im Test (360)

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In der futuristischen TV-Gameshow Monday Night Combat müssen die Teilnehmer eine gewaltige Geldkugel in der Mitte einer Arena vor Wellen diverser KI-Roboter schützen: Die stürmen aus verschiedenen Toren und laufen schnurstracks auf die Kugel zu, um sie zu demontieren.

Im Modus ’Blitz’ stellen sich ihnen bis zu vier Spieler gemeinsam in den Weg: Ihr müsst die Robos mit zwei Waffen außer Gefecht setzen und nach ihrem Ableben Münzen und Kanister aufsammeln. Mit den Münzen errichtet Ihr wie in Tower-Defense-Spielen an strategisch wichtigen Stellen Abwehrtürme (z.B. Eiskanone und MG) und aktiviert diverse Bonusfelder wie Jump-Pads – so werden die Spieler selbst mit riesigen Mechs und ganzen Heerscharen an Robo-Stürmern fertig! Außerdem besitzen die sechs Figurtypen (wie z.B. Sniper und MG-Schütze) jeweils vier individuelle Talente, die sich mit Moneten während des Spiels ausbauen lassen: Ihr nutzt Hoverpack, Nahkampf- und Dash-Attacke, aber auch Erdbebenstampfer und Sprengfallen. Die Energie aus den Kanistern spart aber für den Overdrive, der Euren Helden für einige Augenblicke nahezu unbesiegbar macht. Alternativ spielt Ihr den ’Crossfire’-Modus, in dem bis zu zwölf Spieler in zwei Teams konkurrieren: Es gilt, einerseits den eigenen Geldball zu schützen, aber auch Angriffe auf die feindliche Kugel zu starten. Dank der vielen Robo-Typen bietet der turbulente Mix aus Team-Action und Strategie jede Menge spielerische Abwechslung, zumal Ihr mit den Abwehrtürmen vielfältig experimentieren könnt. Leider gibt es nur vier Arenatypen und manche Gegnerwellen bringen die Xbox 360 ins Stottern: Da bremst die Bildrate schon mal heftig herunter – und das genau dann, wenn es brenzlig wird!

Knalliger Third-Person-Shooter mit Tower-Defense-Einschlag und kleinen Macken.

Singleplayer7
Multiplayer
Grafik
Sound