Monster Energy Supercross: The Official Videogame 4 – im Test (PS4 / PS5 / Xbox One / Xbox Series X)

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Wer das wöchentliche ”Motorsport Aktuell”-Magazin liest, könnte den Eindruck gewinnen, Supercross wäre auch bei uns das ganz große Ding. Obwohl die in amerikanischen Stadien herumkurvenden Zweiräder – anders als etwa die NASCAR-Rennserie – TV-mäßig gar nicht präsent und nur über teure Livestreams zu sehen sind, wird darin über jede Rennveranstaltung auf zwei Seiten ausführlich berichtet. Ein (oder der) Hauptgrund mag sein, dass einer der Supercross-Superstars aus Deutschland stammt: Ken Roczen heißt der gute Mann und ist erstmals auch virtuell bei Milestons jährlichem Update am Start. Ob das alleine schon reichen würde, um 2021 mehr Kundschaft hinter dem Ofen hervorzulocken, ist jedoch fraglich – deshalb haben die Italiener auch noch an ein paar weiteren Aspekten geschraubt.

Neben der wie zu erwarten schickeren Optik auf den neuen Konsolensystemen wurden ein paar Fehltritte des Vorgängers behoben: Die mageren Tutorials sind zwar weiterhin nicht der Rede wert und der angeblich benutzerfreundlichere Strecken-Editor immer noch recht umständlich. Dafür fällt die Karriere nun dank integrierter Traningssitzungen und Skilltree für den Piloten nicht mehr ganz so trocken aus, das obligatorische Trainingsgelände findet sich in einer optisch spürbar attraktiveren Umgebung wieder und wartet jetzt auch mit ein paar Erkundungsaspekten auf.

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