Monster Jam Steel Titans 2 – im Test (PS4 / Xbox One)

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Die Existenz von ­Monster Jam Steel Titans 2 legt zwei Schlüsse nahe: Zumindest in den USA sind die ­dicken Brummer offenbar immer noch populär. Und der vor eineinhalb Jahren erschienene erste Teil muss trotz ungenügender Qualität (wir vergaben 41% Spielspaß in der M! 08/19) wohl profitabel genug gewesen sein, dass sich eine Fortsetzung für THQ Nordic lohnt.
So steigen wir also erneut hinter das Lenkrad der bulligen Trucks mit ihren XXL-Reifen und stellen fest, dass sich zugleich nichts und doch eine Menge ­getan hat. Fast identisch geblieben ist alles, was sich in den Arenen und Stadien abspielt: Wer die dort stattfindenden simplen Duell-Rennen auf Minirundkursen und Stuntherausforderungen mit rätselhaften Bewertungskriterien mochte, wird sich darüber freuen, zumal es nun noch mehr davon gibt.

Daneben haben die Entwickler aber ordentlich neue Elemente reingepackt: Fünf weitläufige Freiluft-Areale schaltet Ihr nach und nach frei, in denen Checkpoint- und Rundkursrennen abgehalten werden, Geheimnisse versteckt sind und Ihr mit jedem Truck Eures Fuhrparks spezielle Miniaufgaben findet. Der Erforschungsaspekt ist einerseits eine willkommene Abwechslung von der Freestyle-Monotonie, anderer­seits wirkt das meist recht aufgesetzt und wird auch kaum erklärt. Nervig ist auch, dass Ihr zwar viele Trucks in der Garage habt, die mit Erfahrung aufgelevelt werden und (meist eher unnütze) Spezialfertigkeiten haben. Aber allen gemeinsam ist, dass sie erstaunlich sensibel auf Lenkbewegungen reagieren und leicht umkippen – gerade im freien Gelände kullert Ihr dadurch öfters durch die Gegend, als Euch lieb sein kann.

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