MOUSE: P.I. For Hire – im Test (PS5)

1
66
Screenshot von MOUSE: P.I. For Hire
Zurück
Nächste

Meinung

Steffen Heller meint: Trotz so einiger Kanten und Längen habe ich meine Spielzeit mit MOUSE genossen, da der Titel wahnsinnig viel Charme ausstrahlt. Viele Ideen versprühen das Gefühl, dass die Zutaten stimmen, aber Potenzial für mehr da gewesen wäre. Der Upgradebaum wird beispielsweise nach der ersten Verbesserung ziemlich lahm – wodurch die Motivation zur Erkundung sinkt – und kreative Geschicklichkeitseinlagen wie die Begegnung mit dem Zauberer Steve Bandel belassen es leider bei der guten Grundidee. Auch die Noir-Stimmung mäandert mir zu sehr zwischen witzig und ernst. Und die zu kurzen Animations­clips mussten wohl mit geringem Budget erstellt werden. Zudem plagten mich einige Bugs, die mich bewegungsunfähig machten. Trotz all meiner Kritikpunkte an Details: Wenn Ihr in älteren Ego-Shootern wie Duke Nukem 3D vor allem die große Erkundungsfreiheit und Interaktion mit der Spielwelt geschätzt habt, dann dürfte für Euch Jack Peppers Reise ein Geheimtipp sein.

Zurück
Nächste
1 Kommentar
neuste
älteste
Inline-Feedbacks
Alle Kommentare anzeigen
Max Snake
4. Juni 2026 14:45

Hätte Mouse P.I. mehr Kill Animation wie in Platinum Games indizierten Mad World, dann wäre ich auf Wolken 7 schweben.

Dennoch ein muss für mich als Shooter Fan und coolen Grafik Stil.

Zuletzt bearbeitet am 38 Minuten her von Max Snake