NanoBreaker – im Klassik-Test (PS2)

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Meinung & Wertung

Matthias Schmid meint: Licht und Schatten geben sich bei Nanobreaker die Klinke in die Hand: Lässt zu Beginn das fulminante siebenminütige Renderintro die Muskeln spielen, bringt die karge Echtzeitoptik mit ewig gleich grau- nebligen Hintergründen schnell Ernüchterung. Dabei birgt das originelle ‘Waffe-wandel-dich’-Feature durchaus Potenzial: Mit flinkem Tastendruck lasst ihr eindrucksvolle Combos und Rundumschläge vom Stapel. Wären da nur nicht die ermüdend-stupiden, stets gleich aussehenden und gleich agierenden KI-Widersacher. Selbst bei den einfachsten Standard-Gegnern erfordert es zahlreiche Treffer, bis ein übertriebener Blutschwall vom Bildschirmtod der Kerle kündet. So kann ich den Titel nur frust- resistenten Zockern mit Freude an Renderfilmen empfehlen.

Dröges Dauergemetzel mit biederer Technik – schade um das innovative Combo-System.

Singleplayer61
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Max Snake
2. September 2023 17:08

Selbst die Demo war Nanobreaker eintönig.