
Meinung & Wertung
Matthias Schmid meint: Licht und Schatten geben sich bei Nanobreaker die Klinke in die Hand: Lässt zu Beginn das fulminante siebenminütige Renderintro die Muskeln spielen, bringt die karge Echtzeitoptik mit ewig gleich grau- nebligen Hintergründen schnell Ernüchterung. Dabei birgt das originelle ‘Waffe-wandel-dich’-Feature durchaus Potenzial: Mit flinkem Tastendruck lasst ihr eindrucksvolle Combos und Rundumschläge vom Stapel. Wären da nur nicht die ermüdend-stupiden, stets gleich aussehenden und gleich agierenden KI-Widersacher. Selbst bei den einfachsten Standard-Gegnern erfordert es zahlreiche Treffer, bis ein übertriebener Blutschwall vom Bildschirmtod der Kerle kündet. So kann ich den Titel nur frust- resistenten Zockern mit Freude an Renderfilmen empfehlen.
Dröges Dauergemetzel mit biederer Technik – schade um das innovative Combo-System.
| Singleplayer | ![]() | 61 |
| Multiplayer | ![]() | |
| Grafik | ![]() | |
| Sound | ![]() |










Selbst die Demo war Nanobreaker eintönig.