Need for Speed: Porsche – im Klassik-Test (PS)

4
4280
Zurück
Nächste

Meinung & Wertung

Thomas Szedlak meint: Meine Empfehlung an eingefleischte Porsche-Fans: Kaufen! Aber auch Nicht-Porsche-Fanatiker werden die Ferraris, Lamborghinis und Lotusse der Vorgänger nicht lange vermissen, denn die Fahrt durch die Porsche-Historie ist dank unterschiedlicher Geschwin­digkeits- und Fahreindrücke mindestens genau so abwechslungsreich. Das Fahrverhalten der Stuttgarter Powermaschinen ist hervorragend und reicht fast an die Racing-Referenz Gran Turismo 2 heran. Bei den Spielmodi vermisse ich zwar Tuning-Möglichkeiten, insgesamt genießt Ihr aber bei Renn- und Testfahrer-Karriere, auch dank des ausgewogenen Schwierigkeitsgrades, wochenlangen Spielspaß. Enttäuscht hat mich die unmotiviert implementierte Verfolgungsjagd – kein Vergleich zu den spaßigen Polizeiduellen des Vorgängers. In Sachen Technik kommt Need for Speed: Porsche leider nur unter ferner liefen ins Ziel: Sehen die Fahrzeuge noch ansprechend aus, nervt die Streckenoptik mit heftigem Pop-Up, wegploppenden Polygonen, Clipping-bedingt verschmelzenden Autos und weiteren Grafikmängeln. Und im Vierspieler-Modus steuern sich die Flitzer unspielbar träge.

Optisch enttäuschende Lizenz-Raserei, die dank hervorragendem Fahrgefühl und durchdachten Spielmodi motiviert.

Singleplayer80
Multiplayer
Grafik
Sound
Zurück
Nächste
4 Kommentare
neuste
älteste
Inline-Feedbacks
Alle Kommentare anzeigen
Walldorf
18. Februar 2020 12:43

Hab damals die Demo für den PC und war von der Grafik echt beeindruckt.

Rudi Ratlos
17. Februar 2020 15:40

Hier hätte eine DC-Fassung Wunder bewirkt – die PC-Fassung war technisch nämlich einwandfrei und sehr schick.

14. Februar 2020 23:23

Hab ich nie gespielt.
Porsche Challenge fand ich damals aber richtig gut.

Lincoln_Hawk
14. Februar 2020 17:20

Hatte ich und hat mir richtig Laune gemacht fand die Grafik super damals