Never Alone – im Test (PS4)

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Meinung & Wertung

Emily Schuhmann meint: Meine Erwartungen an Never Alone waren gering. Die Bilder sahen zwar schick aus, aber ein Spiel angelehnt an die Kultur der Ureinwohner Alaskas klang für mich eher nach einem langweiligen Lernspiel. Meine Meinung änderte sich jedoch schnell: Die Grafik brilliert nicht durch Realismus oder einen exotischen Stil, sondern schafft einen gelungenen Kontrast zwischen den kalten Eislandschaften und der warmen Beleuchtung. Und obwohl keiner der Protagonisten ein Wort sagt, sind sie mir ans Herz gewachsen. Der Lerninhalt von Never Alone wurde mir nicht aufgezwungen, trotzdem fand ich die Videos interessant. Spielerisch ist dieses visuelle Kunstwerk leider nicht perfekt, aber mit einem geeigneten Koop-Partner ist es eine schön anzusehende, kurzweilige Beschäftigung.

Thematisch feines Jump’n’Run, für Einzelkämpfer teils frustrierend.

Singleplayer70
Multiplayer
Grafik
Sound
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HIMitsu
25. Dezember 2015 5:08

Gerade durchgespielt, gefiel mir vor allem graphisch recht gut. Teilweise stirbt man 1000 Tode, aber die Checkpoints sind immerhin sehr großzügig verteilt (alle paar Meter). Für mich persönlich vielleicht ne 8.