Night in the Woods – im Test (PS4)

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1969
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Meinung

Ulrich Steppberger meint: Meine Aufmerksamkeit geweckt hat Night in the Woods anfangs mit seinem Grafikstil: Das einfache, aber sehr schicke Design der Kleinstadt mit seinen tierischen Einwohnern und deren liebevoll animierten ­Gesten sieht einfach schön aus. Aber auch die Geschicke von Mae und ihren Freunden zogen mich in den Bann, wenngleich gegen Ende hin ein paar ­Aspekte nicht so gelungen wirken. Die toll geschriebenen Dialoge und Charak­tere erinnern mich in ihrer Art an Joss Whedons glorreiche ”Buffy”-Ära – eine gewisse Affinität dazu wie auch ein gehobenes Verständnis der englischen Sprache ist wichtig, um Night in the Woods richtig schätzen zu können. Denn spielerisch ist das Abenteuer nichts Besonderes: Die Minispiele sorgen zwar für eine Prise Auflockerung, meistens spaziert Ihr aber gemächlich herum und führt Gespräche – das kann sich hin und wieder etwas ziehen.

Gemächliches, hübsch inszeniertes Abenteuer über die Bürden junger Erwachsener, das von seiner Atmosphäre lebt.

Singleplayer77
Multiplayer
Grafik
Sound
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