Nightcaster: Kampf gegen die Finsternis – im Klassik-Test (Xbox)

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Meinung & Wertung

Colin Gäbel meint: Ein System-Start ohne Fantasy-Spektakel darf nicht sein, dachten sich die Verantwortlichen. Was liegt da näher und ist einfacher als direkt beim Urvater aller Kerkerklopper, Gauntlet, zu klauen, könnte die logische Folgerung gelautet haben. Das Ergebnis enttäuscht: Meter für Meter metzelt Ihr Euch durch die rie­sigen Labyrinthe, sucht nach magischen Schriftrollen und löst stupide Sidequests Marke ‘Meine Tochter hat sich verlaufen, sie irrt zehn Meter weiter durchs Gestrüpp’. Die Idee mit den unterschiedlichen magischen Ele­men­tarklassen ist zwar nett, hat aber kaum praktischen Nutzen: Wenn von allen Seiten kunterbunte Viecher losstürmen, wechselt Ihr nur noch unkontrolliert zwischen den Sprüchen und hofft, wenigstens einmal den richtigen zu wählen.

 Nichts Neues im Dun­geon: Eintöniges Fließ­bandge­metzel mit hohem Gähn- und Frustfaktor so­wie Übersichtsproblemen.

Singleplayer56
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Rudi Ratlos
10. Februar 2021 8:59

Nie von gehört, scheint aber auch kein Verlust zu sein 😀

Max Snake
8. Februar 2021 15:17

Zwei Köpfe, eine Gedanke.

Anonymous
Anonymous
8. Februar 2021 15:07

Ja, ich auch.

Max Snake
8. Februar 2021 11:27

Komplett verdrängt.