Nightcaster: Kampf gegen die Finsternis – im Klassik-Test (Xbox)

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Der rücksichtslose ‘Night­caster’ hat die Welt in undurchdringliche Finsternis gehüllt, der junge Zauber­lehrling Arran soll dem Schurken das Handwerk legen. Mehr muss man über die Story zu Microsofts Action-Adventure nicht wissen. Ähnlich gewöhnlich wie die Story gestaltet sich auch der Spielverlauf: Mit einem mächtigen Zauber­stab in Händen metzelt sich der tapfere Held in bester Gauntlet-Tradition durch eine Vielzahl komplexer 3D-Labyrinthe.

Da­bei stehen Euch im Ver­laufe des Aben­teuers über 45 Sprüche zur Verfügung, eingeteilt in vier Elementarklassen. Ent­sprechend sind die zahlreichen Monster farblich verschieden gekennzeichnet: Eiswölfe hassen Feuer­bälle, Dunkel­schnecken besiegt Ihr am effektivsten mit einem konzentrierten Lichtstrahl. Ungewöhnlich ist die Steuer­ung: Wäh­rend Ihr mit dem linken Ana­log-Stick Arran kontrolliert, richtet Ihr mit dem rechten den magischen Stock in Rich­tung anrückender Biester aus. Gleich­zeitig schaltet Ihr per linker Schul­ter­­taste zwischen den Sprüch­en durch, und lasst, je nach Druckdauer, mit dem rech­ten Pendant die transzendentale Ener­gie in schwacher oder geballter Form los.

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Rudi Ratlos
10. Februar 2021 8:59

Nie von gehört, scheint aber auch kein Verlust zu sein 😀

Max Snake
8. Februar 2021 15:17

Zwei Köpfe, eine Gedanke.

Anonymous
Anonymous
8. Februar 2021 15:07

Ja, ich auch.

Max Snake
8. Februar 2021 11:27

Komplett verdrängt.