Olympische Spiele Tokyo 2020. Das offizielle Videospiel – im Test (PS4 / Xbox One / Switch)

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Meinung

Ulrich Steppberger meint: Dass Sega in den fast zwei Jahren seit dem Japan-Start außer Lokalisierung und Integration der DLCs nichts Fundamentales ändern würde, war abzusehen – deshalb gehe ich mit Matthias’ verhaltener Meinung im damaligen Import-Test in großen Teilen konform. Die Disziplinen-Vielfalt ist nicht verkehrt (und sorgt dank des zusätzlichen Quartetts für eine Aufwertung) und Totalausfälle bleiben zum Glück aus, aber die Qualität schwankt zwischen spaßig und überflüssig. Gerade die Mannschafts-Sportarten entpuppen sich als meist träge und viel zu oberflächlich, anderswo ist es wiederum zu hektisch (etwa beim Tischtennis) oder die Kontrollen sind arg penibel. Dass zudem teils ziemlich relevante Steuerungskniffe erst nach und nach als freischaltbare ”Tipps” preisgegeben werden, ist beinahe ein Schildbürgerstreich. Für ein paar sportliche Runden gerade mit Freunden zwischendurch eignet sich Tokyo 2020 dennoch, für mehr aber eben auch nicht.

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