One – im Klassik-Test (PS)

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Seite 1

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Eine fremde Macht hat sich das falsche Testmuster für kybernetische Experimente ausgesucht. Selbst nach einer umfassenden Gedächtnis-Löschung denkt Entführungsopfer Cain nur an zwei Dinge: Flucht & Rache! Als sich aus seinem bionischen Arm eine Lasersalve löst und die massive Zellentür in Stücke schießt, baut sich in Cains’ Kopf ein unbeschreiblicher Haß auf. Kein Mensch wird Ihn jetzt noch stoppen können!

Just in diesem Augenblick übernehmt Ihr seine Flucht durch fünf Welten. Ihr steuert den Polygon-Terminator entlang einer vorgegebenen Route, bewegt Euch aber innerhalb der sich ständig wechselnden Perspektiven frei in alle Him­mel­s­richtungen: Erst von der Seite aus der Totalen, dann wieder direkt von hinten werdet Ihr pausenlos von der unheimlichen Alien-Soldateska kreuz und quer durch die Gefängniskomplexe gejagt. Würden Euch nur Cyborgs mit Laser­visieren auf’s Korn nehmen, wäre das kein Problem, denn dank Eurer bionischen Stahlprothese nehmt Ihr es sowohl im Laser­gefecht als auch im Nah­kampf mit den Cyborg-Schergen auf. Doch schon nach wenigen Metern entfesseln Eure Verfolger eine ganze Kriegs­maschi­nerie: Waffenstarrende Helis knattern mit Zwillings-MGs durch die Fen­ster, Zielsuchraketen prasseln rings um Euch in den Asphalt, die Sprengung ganzer Brücken soll Euch stoppen. In diesem Inferno überlebt Cain nur mit permanenter Gegenwehr: Per Salto hechtet Ihr nur Zentimeter an tiefen Schluchten vorbei, ständige Bewegung läßt die wuchtigen Einschläge hinter Euch verpuffen und Dauerfeuer wirft anrückende Cyborgs schon hundert Meter vor Euch in die Luft.

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