Pierre le Chef is… Out to Lunch – im Klassik-Test (SNES)

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Meinung & Wertung

Heinrich Lenhardt meint: Trotz kalorienhaltiger Story ein Modul mit magerem spielerischen Nährwert. Das Plattform-Gehopse und Salat-Einfangen entbehrt weder einer gewissen Spielbarkeit noch eines Niedlichkeits-Appeals, aber mit dieser ideenarmen Mittelmäßigkeit zieht mir Mindscape keinen Hunderter aus der Tasche. Die Steuerung ist OK, aber das flink davonhüpfende Gemüse kann auf Dauer nerven. Unappetitlich: Zwei Spieler dürfen nur abwechselnd ran, kein Paßwort. Als Budget-Modul zum halben Preis wäre Out to Lunch vertretbar. Da man fürs gleiche Geld das Gourmet-Häppchen Super Mario All-Stars bekommt, wird Pierre kaum zum Restaurant-Papst aufsteigen. Zielgruppe: Jüngere Geschwister, die durch possierlich hopsende Sprites zum Gemüse-Konsum animiert werden.

Fast Food zum Dinner-Preis: Ideenarmes Plattform-Gehopse ohne appetitliche Zutaten.

Singleplayer48
Multiplayer
Grafik
Sound
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2 Kommentare
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Max Snake
31. August 2016 10:40

Unglaublich, das ich es kenne, aber zum Glück nie gespielt.

Ullus
31. August 2016 10:21

Keine kulinarische Köstlichkeit, eher Kantinenfutter.Das Spiel hatte in der US Fassung ein sehr hässliches Cover, in Pal war es weitaus besser gelungen. Out to Lunch Ist eines der wenigen Super Nintendo Spiele, die noch sehr günstig sind.