Overcooked! 2 – im Test (PS4)

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Das Einsatzziel war klar, die Rollen im Vorfeld verteilt. Trotzdem ­konnte uns nichts auf das vorbereiten, was uns erwarten sollte! Noch heute sehe ich die Bilder vor mir: Wie ich mit einer Schüssel Kuchen­teig durch einen Flammenkorridor auf den Ofen zustürme. Bestellungen und dreckiges Geschirr stapeln sich. Während ich den Teig in den Ofen schiebe, schnappe ich den Feuerlöscher, um meinen Kameraden aus den Flammen zu retten. Er macht sich gleich ans Abspülen – denn der Kuchen ist fertig, doch kein Teller da. Schnell ­schnappe ich den ersten sauberen und während ich zur Essensausgabe renne, tickt die Uhr: 3, 2, 1… geschafft! Ich blicke zu meinem Kollegen, wir haben beide Tränen in den Augen…

Ein schreckliches Szenario, gewiss – doch Overcooked! 2 ist nichts für schwache Nerven. Ihr seid eine Special-Kochforce und das Schicksal des Landes liegt in Euren Händen. Um die schrecklichen Unbroten zu besiegen, begebt Ihr Euch – entweder allein oder mit bis zu drei Kochmitstreitern (online oder auf der Couch)  – auf eine kulinarische Reise. Es gilt, verschiedenste Gerichte zuzubereiten und Bestellungen zu erfüllen – je schneller Ihr seid, desto mehr Trinkgeld klingelt in der Kasse. Die Reise startet geruhsam, mit einfachen Rezepten und wenigen Arbeitsschritten: Für Sushi müsst Ihr Reis kochen, Gurken schnippeln, das Ganze in ein Nori-Blatt packen, fertig. Doch so einfach bleibt es nicht lange: Die Gerichte werden komplexer, die Bestellungen abwechslungsreicher und auch die ”Restaurants” ausgefallener: So werkelt Ihr schon mal auf Flößen, die ihre Position wechseln. Da ist gut abgesprochene Arbeitsteilung essen­ziell: Wer kocht den Reis, wer brät Fleisch und Gemüse, wer wäscht das Geschirr? Multi­tasking ist gefragt, vor allem, wenn Ihr allein spielt – dann müsst Ihr zwei Köche abwechselnd lenken.

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