Pacific Drive – im Test (PS5)

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Meinung

Steffen Heller meint: Pacific Drive fühlt sich angenehm unkonven­tionell an und verzichtet auf viel nervigen Survival-­Ballast. Jedoch gibt es einige Störfaktoren: Die Story findet nur über englische Dialoge beim Fahren statt, auf die ich mich kaum konzentrieren kann wegen der Gefahren auf den Straßen. Außerdem darf ich nicht während der fast einstündigen Touren speichern. Hier sollten die Entwickler sich ein Beispiel an Returnal nehmen und unbedingt nachbessern. Obwohl ich den Realismus-Ansatz in großen Teilen sehr schätze, störten mich irgendwann viele alltägliche ­Steuerungskleinigkeiten wie das eigentlich simple Aussteigen aus dem Auto oder das Drehen des Zünders. Das erinnerte in seiner Kleinteiligkeit an VR-Titel und nimmt viel Tempo raus, sodass ich eher mal weiterfuhr, statt nützliche Ressourcen einzusacken.

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DGS
DGS
2. Mai 2024 18:12

Zuerst Helldivers II, dann Dragons’s Dogma II und nun Manor Lords… leider kommt mir immer wieder was dazwischen. Aber die Spielidee hört sich gut an. Wird bei Gelegenheit nachgeholt.