Patapon 2 – im Klassik-Test (PSP)

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Die knuffigen und wehrhaften Augäpfel sind zurück: Gestrandet auf einer Insel, müsst Ihr die Patapons in deren gelobtes Land ’Es’ führen. Das funktioniert wie im originellen Vorgänger mit Trommel-Befehlen. ’Pata, Pata, Pata, Pon’ ist z.B. der gängige Marschbefehl und heißt übersetzt: Drückt dreimal Viereck und einmal Dreieck. Die Grundbefehle sind Angriff, Verteidigung, Flucht und Vorrücken – im späteren Verlauf erhaltet Ihr zusätzlich göttliche Kräfte, die besondere Tastenfolgen erfordern. Die flüssige Kombination der verschiedenen Befehle erfordert Rhythmusgefühl und Konzentration – orientiert Euch daher am blinkenden weißen Rahmen. Gelingen Euch zehn Befehle ohne Unterbrechung, geraten die Patapons in den ’Fieber’-Modus und kämpfen effektiver gegen die Inselbewohner. So weit blieb alles beim Alten.

Neu sind neben drei frischen Patapon-Kämpfern die Rollenspiel-Elemente: Alle Einheiten können in einem Stammbaum spezialisiert und individuell ausgebaut werden – Ressourcen vorausgesetzt. Aufgrund des saftigen Schwierigkeitsgrads bietet es sich daher an, einige Levels zu wiederholen, um Eure Truppen aufzupäppeln. Mit jedem erledigten Gegner wächst Eurer Ressourcen-Konto und Ihr erhaltet nützliche Waffen. Zudem führt ein kampfstarker ’Hero’-Patapon Eure Armee an: Stattet ihn mit diversen Items aus und verhelft ihm so zu Spezialfähigkeiten.

Der Erstling ließ einen Mehrspieler-Modus vermissen, den die Fortsetzung in halbgarer Form nachliefert: Anstatt eine gemeinsame Kampagne zu spielen, vermöbelt Ihr zu viert Bossgegner – immerhin könnt Ihr so seltene Items einheimsen.

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