PGA Tour 97 – im Klassik-Test (PS)

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Zum zweiten Mal bittet EA Sports auf das Playstation-Green: PGA Tour 97 fußt auf der bewährten Spielmechanik des Vorgängers, bietet jedoch überarbeitete Grafik und moderne Bild-im-Bild-Technik. Zwar müssen wir auch diesmal auf einen 3D-Ballflug verzichten (abgesehen von dem Fly-By zur Kurs-Inspektion), dafür kann man bestimmen, welcher Zweit-Blickwinkel in einem kleinen Fenster eingeblendet wird. PGA-typisch dürft Ihr aus 14 waschechten Golf-Profis wählen oder acht Amateu­re eigenhändig ausbilden.

Es versteht sich von selbst, daß EA alle wichtigen Optionen, Statistiken und Turnier-Modi eingebunden hat, die ein seriöser Golfer erwartet. Auch die Steue­rung beim Schlagen hat sich kaum geändert: Allerdings zeigt jetzt ein ”Risk-Meter” an, mit wieviel Risiko ein bestimmter Schlag verbunden ist. Beim Putten hilft ein Gittermuster, Steigungen und Gefälle auszumachen. Der Caddie postiert sich dabei an der Fahne und zieht diese zur rechten Zeit aus der Verankerung. 

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