
Meinung
Ulrich Steppberger meint: Den Erstling habe ich geliebt, und auch bei der Fortsetzung tippe ich mich liebend gerne durch die humorigen Dialoge, die mein sympathischer Stachelhaar-Anwalt führt. Die Qualität des Vorgängers erreicht Justice for All allerdings nicht ganz: Dass es diesmal keine auf den DS zugeschnittenen Besonderheiten gibt, stört mich nicht. Lästig ist allerdings der Zwang, nun noch öfters speichern zu müssen, weil sonst schneller Schuldsprüche fällig werden und Eure ’Lebensleiste’ jetzt schwerer wieder aufzufüllen ist.









Die Idee mit den Psychoschlössern finde ich auch nur so semi-gut. Hier ist mitunter ziemlich viel Trial-and-Error nötig.