Pitfall: The Mayan Adventure – im Klassik-Test (GBA)

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Seite 1

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Auch wenn Atari-VCS-Legen­de Pitfall Harry ein­er der ältesten Hasen im Jump’­n’­Run-Geschäft ist, gegen den Zorn des mächtigen Maya-Kriegers Zakelua hilft ihm seine 20-jährige Erfahrung nicht weiter. Als er während einer gefahrvollen Ex­pe­dition gekidnappt wird, ist es an Harry Jr., den Pixel-Papa aus den Klau­­en des Dschungel-Gottes zu befreien.

Wie das in der letzten Ausgabe getestete und ebenfalls von Pipedream Interactive entwickelte Earthworm Jim handelt es sich bei Pitfall um eine 1:1-Kon­ver­tierung des SNES- bzw. Mega-Drive-Originals. Zehn in mehrere Abschnitte unterteilte Level wollen auch auf dem GBA gemeistert werden: Die undurchdringlichen Dschungel­ge­biete, Tempel­ruinen und finsteren Bergwerksstollen sind vollgestopft mit an­spruchsvollen Sprungpas­sagen, Lia­nenschwingeinlagen und garstigen Fein­den. Letztere besiegt Klein Harry mit Stein­schleuder, Peitsche oder Bumer­ang. Mini-Statuen dienen bei Lebens­verlust als Rücksetzpunkt. Zusätz­lich solltet Ihr Ausschau nach versteckten Schätzen halten: 50 Stück davon geben nämlich einen Extra-Continue.

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