Poison Control – im Test (Switch)

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Manchmal passiert so etwas eben: Ihr wacht auf einmal in der Hölle auf, habt keine Ahnung, wie es Euch dorthin verschlagen hat, und dann klaut auch noch ein seltsames Mädchen Euren Körper. Zumindest versucht sie es, mit der Folge, dass Ihr ihn Euch teilen müsst: Übernimmt Eure neue Begleiterin Poisonette die Kontrolle, dann steht – oder besser liegt – Ihr so lange eben als Skelett herum. Um es wieder aus der Hölle herauszuschaffen, sammelt Ihr Sticker, indem Ihr ­individuelle Mini-Höllen ausräuchert. Es verhält sich nämlich so: Wenn irgendwelche Mädchen, ob tot oder lebendig, zu viel Reue umtreibt, dann entsteht eine Hölle, aus der nur Ihr sie befreien könnt, indem Ihr das seelische Gift darin entfernt.

Ihr lauft durch die relativ simpel aufgebauten ­Szenarien, haltet nach Upgrade-Kisten mit nützlichem Inhalt Ausschau und kommt immer wieder zu blubbernd-giftigen Gebieten. Dort wird Poisonette aktiv: Per ­Schultertaste übernimmt sie Euren Körper und ist über eine ­Energieleine mit Eurem Skelett verbunden. Läuft sie über Gift, wird das gereinigt – noch effektiver ist es aber, giftige Gebiete mit dem Energieseil zu umschließen. Ungestört bleibt Ihr dabei nicht, immer wieder greifen Euch Kleshas an. Dann seid Ihr selbst am Zug: In Third-Person-Shooter-Manier nehmt Ihr die Gegner aufs Korn und heizt ihnen ein – passt dabei auch auf, nicht versehentlich selbst in die giftige Brühe zu treten. Außerdem ist die begrenzte Munition zu beachten: Sind die Waffen leergeballert, müsst Ihr erst eine Weile warten, bis sie sich regeneriert haben. Für etwas Anpassung an Eure ­Spielweise sorgen das Level-System und diverse ­Werteupgrades – auch durch ­Interaktion mit ­Poisonette könnt Ihr Eure ­Charakterwerte beeinflussen.

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