
Meinung & Wertung
Steffen Heller meint: Der Test war meine erste Begegnung mit PowerSlave und ich wurde positiv überrascht. Dank des unverbrauchten Settings vermisse ich zur keiner Sekunde die Schweinepolizisten und Höllendämonen meiner Klassiker-Favoriten. Die Levelerkundung hat durch das Freischalten der Fähigkeiten sogar einen Reiz, den ich bei diesen vermisse. Gefreut habe ich mich auch über den deutsch sprechenden Pharaonen-Schädel, der mir sogar Tipps gibt, wo es weitergeht. Klar, es bleibt ein Klassik-Shooter mit einigen, sogar sehr eklatanten Schwächen, aber PowerSlave hat diese restaurierte Fassung auf jeden Fall verdient.
Spielhistorisch wertvolles Remaster, das Ihr nicht nur als ”Quake”-Klon abstempeln solltet.
| Singleplayer | ![]() | 71 |
| Multiplayer | ![]() | |
| Grafik | ![]() | |
| Sound | ![]() |













Danke für Info. 🙂
Finde ich immer praktisch, die verschiedenen Waffen auf die einzelnen Tasten zu legen. War bei Doom64 super, wenn es schnell gehen muss.
@ghostdog83 Ja, die Tasten lassen sich frei belegen, falls da Bedarf herrschen sollte.^^
Lassen sich die Tasten frei belegen?
Bei den Remaster älterer Titel finde ich Doom64 exzellent – ohne ins Menü gehen zu müssen Schnellspeichern und Laden zu können verbunden mit der Möglichkeit, die Tasten selbst zu belegen – im Gegensatz zu einem Doom 3 BFG, wo man ins Menü muss zum Speichern und Laden und in den Höllenleveln muss man L3 gedrückt halten, um Sprinten zu können, was ein Krampf ist. Furchtbare Designentscheidung ohne Möglichkeit, die Tastenbelegung ändern zu können.
edit: mit der Xbox Accessories app lassen sich die Tasten neu belegen. Müsste ich mal später ausprobieren.
Naja, damals auf dem Sega Saturn gesuchtet… heute aber lässt mich das Ganze schon eisigkalt zurück ??♂️