Prince of Persia: Rival Swords – im Klassik-Test (PSP)

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Wurde Teil 2 der orientalischen Prinzensaga für das Handheld noch mit neuen Storymissionen aufgebohrt, ist Rival Swords inhaltlich identisch mit der Konsolenversion. PSP-exklusiv sind lediglich drei separate Streitwagenrennen und der Multiplayer-Modus.

Im Abenteuer kämpft sich der Prinz wie gehabt durch seine Heimatstadt Babylon: Verzwickte Geschicklichkeitsaufgaben, ein vorlautes, dunkles Alter Ego und garstige Sandkreaturen machen es dem königlichen Spross nicht leicht. Dank vorbildlicher Steuerung balanciert Ihr leichtfüßig über Holzbalken, schwingt an Fahnenstangen, klettert Säulen empor und lauft an Wänden entlang. Schräge Klappen katapultieren Euch mehrere Meter durch die Luft und per Dolch findet Ihr auch an glatten Mauern halt. Rutscht Ihr ab, dreht Ihr mit dem Dolch der Zeit das Spielgeschehen zurück. Verwandelt sich der Prinz in ein Sandmonster, dürft Ihr zusätzlich mit einer Klingenkette über Abgründe schwingen. Zuweilen nerven diese Passagen durch Zeitdruck, denn der dunkle Prinz verliert kontinuierlich Lebensenergie. Die Kämpfe sind dagegen besser als im Vorgänger: Durch die Speed-Kill-Option könnt Ihr Sandmonster schnell und einfach erledigen, müsst dafür lediglich im richtigen Moment auf die Taste drücken. Abwechslung vom Kämpfen und Klettern bieten einige Bosskämpfe und die Streitwagenrennen.

Wie Ihr mit den anspruchsvollen Geschicklichkeitsaufgaben zurecht kommt, zeigt sich im Multiplayer-Modus: Hier treten zwei Spieler auf einem Hindernisparcours gegeneinander an. Zwar seht Ihr Euren Konkurrenten nicht, könnt ihn aber durch Auslösen von Fallen behindern.

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